biokompatible Kontaktlinsen
biokompatible Kontaktlinsen von Martin Slavoljubovski auf Pixabay

Die Biokompatibilität zeichnet sich dadurch aus, dass sie weder- Lebewesen oder die Umgebung negativ beeinflusst. Gerade in der Medizin findet man viele Stoffe, die biokompatibel sind und somit auch längere Zeit mit Lebewesen in Kontakt sein können, ohne, dass der Körper darauf reagiert. Zum Beispiel gibt es hier keine Abstoßung vom Körper, der er biokompatible Stoffe nicht als Fremdkörper ansieht.

Wie wichtig ist die Biokompatibilität bei Kontaktlinsen?

Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten – sie ist sehr wichtig. Die Kontaktlinsen tragen Sie viele Stunden am Tag im Auge und deshalb sollten sie auch biokompatibel sein, damit Sie diese gut vertragen. Sie zeichnen sich dann durch einen angenehmen Tragekomfort aus und sie werden nicht als Fremdkörper im Auge angesehen. Der Markt bietet auch Kontaktlinsen, die mit einer biokompatiblen Schicht versehen sind. Auf diese Weise kommt der eigentliche Grundstoff nicht in Berührung mit Ihren Augen.
Meist wird Phosphorylcholin (PC) verwendet. Grundsätzlich ist die Prüfung jedoch sehr aufwendig und muss in langen Testphasen an Mensch und Tier beobachtet werden. Auch wird gerne Hyaluron verwendet, da dieses im Körper ohnehin vorkommt und deshalb gut verträglich ist.

Die Vorteile der biokompatiblen Kontaktlinsen

Da es die Kontaktlinsen in vielen Stärken gibt, können Sie von vielen Menschen verwendet werden. Aufgrund der Biokompatibilität sind sie ideal für empfindliche und trockene Augen, da der Körper sie nicht als Fremdkörper ansieht. Zudem binden sie Wasser sehr gut, weshalb die Augen bestens versorgt werden und natürlich sorgen sie dafür, dass die Augen ausreichend Sauerstoff erhalten. Sie sind somit für lange Tragezeiten perfekt.

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